Noch mehr Mjölnir aus Hainbuche

Und wieder sind weitere kleine Mjöllnire aus Hainbuche entstanden.
Die neueste Optimierung ist, dass die fertigen Amulette für 2 Tage in einem Glas Livos-Lasur verbringen.
Anfangs schwimmen sie – wie es für Holz üblich ist – auf der Oberfläche. Nach ca. 1 Tag sinken sie langsam nach unten, kommen beim Schütteln des verschlossenen Glases wieder nach oben. Nach 2 Tagen sind die Amulette so satt, dass die auch nach dem Schütteln einem Stein ähnlich sofort wieder auf den Boden fallen. Man merkt deutlich den Gewichtsunterschied und das Holz fühlt sich auch viel besser an. Sämtliche Hainbuchen Mjöllnire von mir wurden mit einer Rückrufaktion dieser Prozedur unterzogen.

Übrigens, schon gewusst?
Die „Asentreuen“ (Asatru) tragen den Thorshammer als äußerliches Kennzeichen um den Hals. Ich selbst bin zwar kein Asentreuer, fand das aber sehr erstaunlich als ich kürzlich beim Nachlesen über „die alten Sitten“ darauf gestossen bin.
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