Gartenhaus – Tor und weitere Fortschritte

Das Vorankommen ist nicht aufzuhalten. Eine wesentliche Herausforderung war das Tor. Dieses wird eines der stärksten belasteten Elemente sein. Schließlich steht eine Mauer steht einfach so da, aber das Tor wird permanent durch Öffnen und Schließen bewegt und wer kennt es nicht, wie es nevt wenn eine Tür quietscht, schleift oder klemmt.

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Für das Tor verwendete ich 3cm starke Douglasie, welche im Baumarkt als Terassendielen angeboten wurden (wenn die wüssten, was man da Tolles draus machen kann). Ich achtete bei der Auswahl der Bretter vorrangig auf eine gute Oberfäche und (wie sich noch herausstellen sollte) leider zu wenig auf die Verwindung der Bretter. Ich ging fest davon aus, dass die Bretter sich beim Aufschrauben auf die Quersteben gerade ziehen würden. Das passiert aber höchstens bei Brettern bis zu 2cm. Ab  3cm ist das aber nicht der Fall, wie ich schmerzlich erfahren musste. Das rechte Türblatt war verzogen wie ein Flitzebogen und ich brauchte viele viele Stunden um allein dieses Teilproblem zu bewältigen. Aber auch hier ging es ja letzten Endes um das Sammeln von Erfahrung und das rechte Türblatt war ein sehr guter Lehrmeister, den ich aber am Ende doch bezwingen konnte.

Der „Eyecatcher“ schlechthin ist der „Wendlandriegel“. Ich nenne den einfach mal so, weil mir dieser Torriegel das erste Mal im Leben beim Besuch einer „kulturellen Landpartie“ im Wendland begegnet ist und ich von diesem sofort fasziniert war. Hier Fotos des Original-Riegels aus dem Wendland.

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